Charité-PYSA-Studie (JMIR 2026, DOI: 10.2196/86078)
In einer groß angelegten, kontrollierten Vergleichsuntersuchung der Charité – Universitätsmedizin Berlin wurde der Dokumentationsaufwand mobiler Fachkräfte im täglichen Einsatz gemessen. Das Ergebnis: Sprachbasierte, strukturierte Erfassung spart gegenüber Tastatureingabe und Zettelnotizen nachweislich 27 % der reinen Dokumentationszeit ein.
01 // Null Medienbrüche
Statt Notizen abends am Desktop mühsam abzutippen, werden Daten direkt vor Ort per Sprache in standardisierte Datenstrukturen (JSON, FHIR, GAEB) überführt.
02 // 100 % Offline-Verfügbarkeit
Die Zeitersparnis greift überall – auch im Rohbau, Keller oder Funkloch, da Modelle vollständig im RAM des mobilen Endgeräts laufen.
03 // Kein Botsitting
Durch kontextsensitive Autokorrektur mit Ihrem Leistungsverzeichnis oder Fachvokabular entfällt manuelles Nachbessern am Bildschirm.
Möchten Sie den ROI für Ihren konkreten Betrieb berechnen lassen?
In einem 15-minütigen Sparring analysieren wir Ihre aktuellen Dokumentationspfade und zeigen Ihnen das exakte Netto-Einsparpotenzial für Ihr 14-Tage-MVP auf.